Ein ganzes Jahr ist nun vergangen, seit wir uns -nach einem knappen Jahr des Herantastens- endgültig zum Veganismus bekannt haben. Somit gehören wir also zu dem geschätzten 1 % in Deutschland, die versuchen, komplett auf tierische Produkte zu verzichten – den Tieren, den Menschen und dem Planeten Erde zuliebe. Mein Resumee des letzten Jahres gibt es heute und die Antwort auf die Frage, wie wir nun unsere Ernährung weiter verändern möchten, um endlich von industriell gefertigter Ware und dem ganzen Plastik wegzukommen.

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Der Aufschub, der dadurch entstanden ist, dass T beim ersten IELTS-Versuch ganz knapp daneben lag, führte zu einer weiteren intensiven Auseinandersetzung mit den zu erwartenden Lebensbedingungen in Neuseeland. Und weitergehend zu der Frage, ob wir gerade mit unserer Vorgehensweise unser Leben wirklich in eine Richtung lenken, die unseren Zielen und Wünschen entspricht.

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Einen großen Anteil meiner Arbeitszeit als „Hausfrau und Mutter“ verbringe ich in der Küche. Oder bei der Beschaffung von Lebensmitteln. Es fällt mir an manchen Stellen sehr leicht, nachhaltigere Gewohnheiten zu etablieren. Aber insbesondere die Nahrungsbeschaffung und Müllreduktion bereitet mir immer noch großes Kopfzerbrechen.

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Es scheint, der größte Teil meiner Zeit ging auch im Juni für den Arbeitsbereich Essen drauf. Rezeptrecherche, Kochen, Ackerpflege. All diese Dinge brauchen verdammt viel Zeit und ich staune, wie wenig andere Dinge ich gerade erledigt kriege. Meine neueste Entdeckung ist der Blog Healthyongreen, die Rezepte dort treffen mitten ins Schwarze bei uns und sind auch noch einfach nachzukochen.

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Pünktlich am 1. Mai bekamen wir herrlichstes Frühlings-Sonnenwetter. Da machte die Saisoneröffnung im Bauerngarten umso mehr Freude. Da T noch im Endspurt für seine Facharztprüfung steckt, habe ich dieses Jahr alleine mit G unsere Parzelle in Empfang genommen.

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