Halleluja, was bin ich froh, dass ich mit meinen Schwiegereltern endlich auf einen halbwegs entspannten gemeinsamen Nenner gekommen bin, was den Zuckerkonsum meines Kindes angeht. Mit daran beteiligt war sicher die Dokumentation „Die Zuckerlüge“ auf arte, die gerade zur rechten Zeit kam.

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Noch vor knapp zwei Jahren hätte ich diese Frage mit einem klaren „Nein“ beantwortet: Nein, Essen ist ganz sicher KEIN Erziehungsfeld. Was ich damit meinte war, dass ich mein Kind zu nichts zwingen würde, was mit dem Thema Nahrungsaufnahme zu tun hat. Ich würde es nicht dazu zwingen, etwas zu essen, was es nicht mag. Und ich würde ihm keine Vorgaben machen, was feste Zeiten oder Regeln bei Tisch anging.

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Die Antwort auf diese Frage fällt mir leicht: 30 bis 40 Minuten pro Woche. Und zwar ritualisiert an einen bestimmten Tag (Mittwoch) und eine bestimmte Zeit gebunden (früher NACH dem Abendessen, ab sofort VOR dem Abendessen).
Warum? Weil ich mir hundertprozentig sicher bin, dass der Verzicht auf Fernsehen keine negativen Auswirkungen auf mein Kind hat. Für den Gebrauch dieses Mediums kann ich das nicht aus voller Überzeugung behaupten.

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Nun ist es offiziell: Ich habe unseren Kindergartenplatz gekündigt. Und noch fühlt es sich ein bisschen unwirklich und beängstigend und aufregend an, das Ganze. Nach Aufbruch und Neuanfang und Umstellung. Jetzt heißt es wieder ganz neu einpendeln als Familie. Zum Glück haben wir eine gute Grundstruktur im Tagesablauf, die wir nun unserer neuen Situation anpassen können.

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Es lässt sich nicht mehr leugnen: unser Kind wächst zu einer eigenständigen Person heran mit eigenen Ideen, Vorstellungen und Wünschen. Dies zu beobachten ist unglaublich beglückend und an manchen Tagen auch unglaublich anstrengend. Vor allem dann, wenn die Vorstellungen zur idealen Raumgestaltung sehr stark voneinander abweichen.

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