Ein wenig ist es schon wieder her, dass wir unsere erste richtige Station im Lebensgarten verlassen haben, deshalb muss ich mich auch echt konzentrieren, um meine Eindrücke halbwegs sortiert wieder zu geben. Auf Reisen zu sein heißt nämlich unter anderem, ständig mit so vielen neuen Reizen und Ideen konfrontiert zu sein, dass die Erinnerung nur allzu schnell verblasst.

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Die Ungeduld der letzten Tage hat sich zum Glück wieder etwas gelegt. Ich habe mich im Loslassen und Vertrauen-ins-Universum-Haben geübt. Einigermaßen erfolgreich. Vielleicht ist aber auch nur meine Hormonlage wieder im Lot, ich weiß es nicht. Zumindest habe ich ein besseres Gefühl dafür bekommen, was ich mir für die nächste Zeit wünsche – und ohne die richtige Vision konnte ja schließlich auch bislang nichts passieren, oder?

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Gerade mal eine gute Woche hat es gedauert, bis wir mit unserem WoMo das erste Mal stecken geblieben sind. Der Campingplatz war uns eigentlich schon vertraut, doch als wir abends nach einer Familienfeier bei guten Freunden aus Potsdam zurückkehrten, fuhr T über die einzig sandige Stelle auf der ganzen Wiese.

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Nu isses auch schon rum, unser Abschiedspicknick. Noch eine mickrige Woche, dann räumen wir unsere Wohnung endlich leer, ziehen ins Wohnmobil und nutzen die Tage bis zur Wohnungsübergabe, um unseren Reise-Krams gescheit in unserem neuen „Zuhause“ zu verstauen und zu organisieren.

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Noch vor knapp zwei Jahren hätte ich diese Frage mit einem klaren „Nein“ beantwortet: Nein, Essen ist ganz sicher KEIN Erziehungsfeld. Was ich damit meinte war, dass ich mein Kind zu nichts zwingen würde, was mit dem Thema Nahrungsaufnahme zu tun hat. Ich würde es nicht dazu zwingen, etwas zu essen, was es nicht mag. Und ich würde ihm keine Vorgaben machen, was feste Zeiten oder Regeln bei Tisch anging.

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