Nu isses auch schon rum, unser Abschiedspicknick. Noch eine mickrige Woche, dann räumen wir unsere Wohnung endlich leer, ziehen ins Wohnmobil und nutzen die Tage bis zur Wohnungsübergabe, um unseren Reise-Krams gescheit in unserem neuen „Zuhause“ zu verstauen und zu organisieren.

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Wollt Ihr wissen, wie es uns gerade so geht? Geburtshilflich gesprochen würde ich sagen, wir befinden uns volle Granate in der Übergangsphase. Kurz zusammen gefasst ist das die Phase in der Geburt, in der alles nur noch Scheiße ist, unüberwindbare Verzweiflung sich breit macht und das Ziel unrealistisch weit weg erscheint. („Ich geh nach Hause! Macht das hier ohne mich fertig!“) Jede Hebamme weiß dann: Bald ist es wirklich geschafft!

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Wieso? Weshalb? Warum? Wer nicht fragt bleibt dumm. In meinem Kopf schwirren Tausende von Fragen und leider noch so wenig antworten. Die gute Nachricht ist, dass es mir damit nicht alleine so geht. Wer sich ernsthaft auf die Suche nach alternativen Gesellschaftsformen macht, stößt sehr schnell auf einen Zeitgeist rund um Nachhaltigkeit, Konsumverweigerung, Geldfreies Leben, Veganismus und vieles andere mehr…

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Hier herrschen weiterhin bewegte Zeiten vor. Die Wohnung haben wir jetzt zum 30.06. gekündigt und beginnen mit den Vorbereitungen für unsere Orientierungsreise. Inzwischen spreche ich nicht mehr so gerne davon, dass wir aus dem System aussteigen wollen. Vielmehr sind wir Teil der Bewegung, die neue Formen des menschlichen Gemeinschaftslebens schafft, um das alte (kranke) System überflüssig zu machen.

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Der Aufschub, der dadurch entstanden ist, dass T beim ersten IELTS-Versuch ganz knapp daneben lag, führte zu einer weiteren intensiven Auseinandersetzung mit den zu erwartenden Lebensbedingungen in Neuseeland. Und weitergehend zu der Frage, ob wir gerade mit unserer Vorgehensweise unser Leben wirklich in eine Richtung lenken, die unseren Zielen und Wünschen entspricht.

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