Mittlerweile haben wir also bereits Anfang August und meinen ursprünglichen Überlegungen zufolge hätten wir inzwischen mindestens 2 Gemeinschaften kennenlernen können. Aber wie das Leben so spielt, kam uns dies und jenes dazwischen und nun sind wir seit Anfang der Woche sogar nochmal komplett ausgebremst worden.

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Ein wenig ist es schon wieder her, dass wir unsere erste richtige Station im Lebensgarten verlassen haben, deshalb muss ich mich auch echt konzentrieren, um meine Eindrücke halbwegs sortiert wieder zu geben. Auf Reisen zu sein heißt nämlich unter anderem, ständig mit so vielen neuen Reizen und Ideen konfrontiert zu sein, dass die Erinnerung nur allzu schnell verblasst.

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Die Ungeduld der letzten Tage hat sich zum Glück wieder etwas gelegt. Ich habe mich im Loslassen und Vertrauen-ins-Universum-Haben geübt. Einigermaßen erfolgreich. Vielleicht ist aber auch nur meine Hormonlage wieder im Lot, ich weiß es nicht. Zumindest habe ich ein besseres Gefühl dafür bekommen, was ich mir für die nächste Zeit wünsche – und ohne die richtige Vision konnte ja schließlich auch bislang nichts passieren, oder?

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Nu isses auch schon rum, unser Abschiedspicknick. Noch eine mickrige Woche, dann räumen wir unsere Wohnung endlich leer, ziehen ins Wohnmobil und nutzen die Tage bis zur Wohnungsübergabe, um unseren Reise-Krams gescheit in unserem neuen „Zuhause“ zu verstauen und zu organisieren.

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