Gerade sind wir dabei, uns aus unserem alten Leben nach und nach frei zu strampeln, aber die Realität unseres bisher gelebten Alltags ist natürlich noch sehr präsent: Alles ist jederzeit verfügbar. In der gewünschten Farbe, Menge, Ausfertigung, Preisklasse. Was es im Laden nebenan nicht zu kaufen gibt, ist nur einen Mausklick von der Expresslieferung noch am selben Abend an Deine Wohnungstür entfernt.

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Ein ganzes Jahr ist nun vergangen, seit wir uns -nach einem knappen Jahr des Herantastens- endgültig zum Veganismus bekannt haben. Somit gehören wir also zu dem geschätzten 1 % in Deutschland, die versuchen, komplett auf tierische Produkte zu verzichten – den Tieren, den Menschen und dem Planeten Erde zuliebe. Mein Resumee des letzten Jahres gibt es heute und die Antwort auf die Frage, wie wir nun unsere Ernährung weiter verändern möchten, um endlich von industriell gefertigter Ware und dem ganzen Plastik wegzukommen.

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Der Aufschub, der dadurch entstanden ist, dass T beim ersten IELTS-Versuch ganz knapp daneben lag, führte zu einer weiteren intensiven Auseinandersetzung mit den zu erwartenden Lebensbedingungen in Neuseeland. Und weitergehend zu der Frage, ob wir gerade mit unserer Vorgehensweise unser Leben wirklich in eine Richtung lenken, die unseren Zielen und Wünschen entspricht.

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Einen großen Anteil meiner Arbeitszeit als „Hausfrau und Mutter“ verbringe ich in der Küche. Oder bei der Beschaffung von Lebensmitteln. Es fällt mir an manchen Stellen sehr leicht, nachhaltigere Gewohnheiten zu etablieren. Aber insbesondere die Nahrungsbeschaffung und Müllreduktion bereitet mir immer noch großes Kopfzerbrechen.

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Nach wie vor beschäftigt mich die Suche nach einem verantwortungsvolleren Lebenswandel fast täglich. Viele kleine Dinge haben sich bei uns etabliert und in Gewohnheiten verwandelt. Anderes fällt mir noch schwer zu verändern oder ich muss mich mit Rückschlägen abfinden ohne die Freude am Ausprobieren zu verlieren. Nicht selten wünsche ich mir, meine Gewohnheiten und Routinen könnten per Fingerschnipp auf umweltfreundlich und nachhaltig umgestellt werden. Aber so ist es leider nicht.

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Hinter mir liegt ein Monat Konsumverzicht, aber in Wirklichkeit ging es bei mir im April um so viel mehr als ums reine Nicht-Konsumieren. In Wahrheit bin ich meinen eigenen Prioritäten ein wenig mehr auf die Spur gekommen und habe mir Zeit für Aktivitäten genommen, die ich in dieser Form wirklich öfter tun sollte.

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Am vergangenen Wochenende nahmen wir zum zweiten Mal an der Ackerbegehung des Bauerngartens teil. Im Gegensatz zum letzten Jahr fühlten wir uns schon recht vertraut mit der Location und den Leuten und G stand ganz gebannt mit im Kreis der Zuhörenden und brauchte kaum extra Aufmerksamkeit. Ich sehe der Ackersaison mit großer Vorfreude entgegen, denn sie ist für mich Lernfeld und Bindeglied für unser neues Leben als Selbstversorger.

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Es ist schon eine Weile her, dass ich darüber resümiert habe, welche Dinge ich in meinem Alltag verändert habe, um ein nachhaltigeres Leben zu führen. Die Weihnachtszeit und der Lernstress haben mich sicherlich ein wenig von dieser Aufgabe abgelenkt, teilweise habe ich auch völlig versagt (Beispiel Sylvesterfest – das war tragischerweise eine wahre Schlacht aus Plastikverpackungen…Asche auf mein Haupt…) aber nun habe ich endlich wieder Kapazitäten frei, um genauer hin zu schauen.

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Ist es wirklich schon Ende November? Vor genau einem Jahr lagen 66 Prozent der Familie mit Keuchhusten flach. Dieses Jahr sind ebenfalls 66 Prozent krank, die Schnittmenge G hat die weit verbreitete Hand-Fuß-Mund-Krankheit, unschön anzusehen, aber im Grunde ziemlich harmlos. Dennoch war der November schon ein recht produktiver Monat.

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Die Wochen ziehen im Eiltempo an mir vorbei, aber so langsam hat sich ein ganz angenehmer Lebensrhythmus eingestellt. Wir stehen gegen 6 Uhr auf und starten gemeinsam in den Morgen. Während T gegen 7 Uhr zur Arbeit losradelt, bringe ich G zum Kinderladen und habe dann gute 3 Stunden netto freie Zeit, um die Dinge zu erledigen, die ich mit Kleinkind nur schlecht bewältigen könnte.

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