Um uns herum steigt das äußere Chaos: Umzugskisten in verschiedensten Füllungszuständen, Flohmarktkram in großen und kleinen Haufen, ein Sack Kleiderspenden, Kinderspielzeug, heimatlose Kleinteile nach Verkauf von Schränken und Kommoden – Aber der Jahreslauf macht davor nicht Halt! Nein, Ostern lauerte auf uns in einer dunklen Ecke dieses Jahr und kroch mir langsam und ungemütlich den Rücken herauf…

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Der Aufschub, der dadurch entstanden ist, dass T beim ersten IELTS-Versuch ganz knapp daneben lag, führte zu einer weiteren intensiven Auseinandersetzung mit den zu erwartenden Lebensbedingungen in Neuseeland. Und weitergehend zu der Frage, ob wir gerade mit unserer Vorgehensweise unser Leben wirklich in eine Richtung lenken, die unseren Zielen und Wünschen entspricht.

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So, der erste Monat ohne Job ist für T rum, in dieser Zeit hat er aber schon eine Menge für den IELTS lernen können und Ende Februar steht der Test dann auch tatsächlich an.
Nach einem weiteren Telefonat mit unserem immigration adviser nimmt die Planung auch richtig Form an und es wird Zeit, die Zahlen und Fakten unseres Vorhabens noch mal genau zu begutachten.

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Einen großen Anteil meiner Arbeitszeit als „Hausfrau und Mutter“ verbringe ich in der Küche. Oder bei der Beschaffung von Lebensmitteln. Es fällt mir an manchen Stellen sehr leicht, nachhaltigere Gewohnheiten zu etablieren. Aber insbesondere die Nahrungsbeschaffung und Müllreduktion bereitet mir immer noch großes Kopfzerbrechen.

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Zur Zeit ist es recht ruhig geworden hier bei bluebottles – ruhiger als mir lieb ist. Das liegt nicht daran, dass ich zu wenig Ideen oder Themen hätte, über die ich gerne berichten und mit Euch teilen würde. Im Gegenteil! Manchmal schwirrt mir der Kopf von all den Gedanken, die ich gerne packen und festhalten würde und mein Bilderordner schreit auch schon längst nach Aufmerksamkeit. Was ist also das Problem?

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Hinter mir liegt ein Monat Konsumverzicht, aber in Wirklichkeit ging es bei mir im April um so viel mehr als ums reine Nicht-Konsumieren. In Wahrheit bin ich meinen eigenen Prioritäten ein wenig mehr auf die Spur gekommen und habe mir Zeit für Aktivitäten genommen, die ich in dieser Form wirklich öfter tun sollte.

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