Hier folgt nun der zweite und letzte Teil für das Spielbuch-Cover! Ich fürchte, wenn diese Serie zu Ende ist, werde ich mich wieder sinnvolleren Tätigkeiten und Themen widmen müssen. Zum Beispiel, warum wir unserem Kind in diesem Jahr beginnen werden, Taschengeld zu geben, obwohl unser Weg uns selbst doch in ein geldfreieres Leben zieht? Und natürlich will ich berichten, wie weit unsere Pläne hier im Chaos, so kurz vor der Abreise voran gekommen sind…

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G´s Spielebuch, welches gut eingepackt in dem Stapel mitzunehmender Sachen versteckt ist, hat insgesamt 6 Doppelseiten, also 12 verschiedene Bilder zum Spielen und Entdecken. Vorgestern hat G nach längerer Zeit mal wieder gefragt, wann es denn endlich fertig wird und ich geriet ein wenig ins Rumdrucksen. Am Ende sind´s die Elfen gewesen, die es höchstwahrscheinlich mitgenommen haben, um es fertig zu zaubern…

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Nun sind wir schon bei den zwei vorletzten Seiten angelangt: Einer meiner persönlichen Favoriten ist auf jeden Fall der Jahreszeitenbaum. Ich finde ihn einfach hübsch anzusehen, so schlicht wie er da steht und auf die verschiedenen Wandlungsphasen wartet…

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Die erste Hälfte des Spielbuches habt Ihr nun schon gesehen, es folgen nun die weiteren Seiten. Irgendwie entspannend, für den Blog all diese beschaulichen Fotos zu bearbeiten, während es um mich herum aussieht, als ob eine Bombe eingeschlagen hat. Seufz, am besten ich reise mit der Filzrakete zum Mond, da dürfte ein minimalistischer Lebensstil die Regel sein und nicht die Ausnahme…

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Zu einer Zeit, in der wir noch vom Auswandern nach Neuseeland träumten und ich überlegte, welche Spielsachen mit in den Flieger und für die ersten Wochen mit ans andere Ende der Welt sollten – ja, genau zu dieser Zeit entstand die Idee, ein Spielbuch (im englischsprachigen Raum oft als Quiet Book bezeichnet) für G zu nähen. Unsere Pläne haben sich mittlerweile in eine andere Richtung entwickelt, das Spielbuch ist dennoch kurz vor unserer Abreise fertig geworden.

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Unser neues Zuhause auf vier Rädern steht ja schon ein paar Wochen vor unserer Tür. Mit seinen 30 Jahre alten Polstern wirkte es bislang doch etwas muffig. Ressourcen schonen in allen Ehren, aber wenn ich mich in den nächsten Monaten einigermaßen behaglich dort einrichten will, braucht es einfach neue Bezüge! Mein Upcycling-Projekt der letzten Tage also: Ikea-Gardinen meets WoMo-Polster.

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