Erfahrungsbericht WWOOFen: Woche 1+2

Unsere Reise geht weiter, sie hört nicht auf, verändert sich von Etappe zu Etappe. Nach mehreren gescheiterten Versuchen, Anschluss an eine größere Gemeinschaft zu kriegen, nach monatelangem Festsitzen und Warten auf Autoteile aus Deutschland und nach einigen Wochen des Stellplatztingelns sind wir jetzt dabei, mit unserer Kraft und Energie ein kleines Ein-Familien-Projekt zu unterstützen.

Warum ich mich zur Zeit wie Falschgeld fühle

Da hängen wir jetzt also irgendwo im spanischen Nirgendwo. Die Campingplätze, die wir besuchen sind vor allem kostengünstig und ziehen ein sehr klares Publikum an: Rentner_*innen aus Deutschland, Holland, Frankreich und England. Durch die Bank weg sind es Oldies mit ihren Dackeln und Terriern zum Überwintern im milden Süden, die uns hier umzingeln. Und mittendrin […]

Haushaltspflichten für Kinder im Camper

Ich bin ja bekennende Befürworterin von einem frühen Heranführen meines Kindes an eine Mithilfe im Haushalt. Vor unserem Aufbruch ging es allmählich los, da drehte sich das Helfen aber noch in erster Linie um die eigenen Belange wie Jacke an den Haken beim Reinkommen oder nach dem Essen das eigene Geschirr abräumen. Nach und nach […]

Krank-O-Mobil: Gemüsebrühe zum Frühstück

Eben noch berichtete ich von unserer wieder gewonnenen Freiheit, da brach auch schon ein Virenangriff tsunamiartig über uns herein. Meinen Liebsten hat es noch am glimpflichsten erwischt, der war nach drei Tagen Erkältungserscheinungen wieder einigermaßen auf dem Damm. Sohnemann und Muttertier dagegen laborieren hier jetzt schon fast eine Woche an dem Mist herum.

Spieglein, Spieglein, an der Wand – Wer hat das schööönste Getriebe im ganzen Land?!

Ich bitte um einen Trommelwirbel, angehaltenen Atem und einen extra lauten Tusch: Das Getriebe ist da. Es ist fertig eingebaut. Das Wohnmobil fährt und soweit wir das nach einer kurzen Probefahrt beurteilen können, tut es dies auch ohne jegliche beunruhigende Geräusche oder unerwünschte Erscheinungen.