Ich liebe die Adventszeit. Mit einem kleinen, neugierigen Weltentdecker im Haus machen all die kleinen und großen Heimlichkeiten und Zaubereien noch viel mehr Spaß! Die Elfen sind schon seit einer Woche fleißig am Werke und auch der Nikolaus hat uns besucht.

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Einen großen Anteil meiner Arbeitszeit als „Hausfrau und Mutter“ verbringe ich in der Küche. Oder bei der Beschaffung von Lebensmitteln. Es fällt mir an manchen Stellen sehr leicht, nachhaltigere Gewohnheiten zu etablieren. Aber insbesondere die Nahrungsbeschaffung und Müllreduktion bereitet mir immer noch großes Kopfzerbrechen.

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Vor ein paar Wochen wurde von der neuseeländischen Regierung eine Verschärfung der Einwanderergesetze verabschiedet. Zu viele Kiwis kommen scheinbar enttäuscht von den Arbeitsbedingungen in Australien wieder zurück auf ihre beschauliche Insel und nun soll die Rate an externen Einwanderern wohl drastisch gesenkt werden. Aber was bedeutet das konkret für unsere Pläne?

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Nach wie vor beschäftigt mich die Suche nach einem verantwortungsvolleren Lebenswandel fast täglich. Viele kleine Dinge haben sich bei uns etabliert und in Gewohnheiten verwandelt. Anderes fällt mir noch schwer zu verändern oder ich muss mich mit Rückschlägen abfinden ohne die Freude am Ausprobieren zu verlieren. Nicht selten wünsche ich mir, meine Gewohnheiten und Routinen könnten per Fingerschnipp auf umweltfreundlich und nachhaltig umgestellt werden. Aber so ist es leider nicht.

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Seit gut fünf Jahren haben wir mit Neuseeland geliebäugelt. Oder mit dem Auswandern an sich. Wir haben geträumt und die Träume wieder losgelassen, wir haben Pläne gemacht und diese wieder verworfen. Und jetzt sind wir irgendwie doch mittendrin in unserem Auswanderabenteuer und Schritt für Schritt wächst aus Ideen und Träumen immer mehr Realität und Greifbares heran.

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Zur Zeit ist es recht ruhig geworden hier bei bluebottles – ruhiger als mir lieb ist. Das liegt nicht daran, dass ich zu wenig Ideen oder Themen hätte, über die ich gerne berichten und mit Euch teilen würde. Im Gegenteil! Manchmal schwirrt mir der Kopf von all den Gedanken, die ich gerne packen und festhalten würde und mein Bilderordner schreit auch schon längst nach Aufmerksamkeit. Was ist also das Problem?

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Ob es das mit dem Sommer schon gewesen ist? Seit Tagen fühlt sich alles um mich herum nach Herbstwerden an. Innerlich und äußerlich. Während draußen die Temperaturen sinken, die Kastanien dicker werden und die ersten Blätter sich verfärben, spüre ich den inneren Drang, mich zu sortieren, zu sammeln und mich in die allherbstlich anstehende Erdung und Innenschau zu begeben.

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Wie Ihr ja wisst, habe ich fast den gesamten Juli ohne Fremdbetreuung für meinen Lütten zugebracht. Wenn man sich so wie ich an vier kinderfreie Stunden täglich gewöhnt hat, ist es gar nicht so einfach plötzlich wieder auf 24/7 – Mutter umzuschalten. Ich habe eine anschauliche Lektion erhalten, was passiert, wenn ich die elterliche Führung auch nur für wenige Tage schleifen lasse und ohne feste Tagesstrukturen für mich und meinen Sohn unterwegs bin.

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