Der Aufschub, der dadurch entstanden ist, dass T beim ersten IELTS-Versuch ganz knapp daneben lag, führte zu einer weiteren intensiven Auseinandersetzung mit den zu erwartenden Lebensbedingungen in Neuseeland. Und weitergehend zu der Frage, ob wir gerade mit unserer Vorgehensweise unser Leben wirklich in eine Richtung lenken, die unseren Zielen und Wünschen entspricht.

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Nach einigen letzten, furchtbar angespannten Tagen ist T gestern endlich zum IELTS angetreten. Abends um sechs war es dann geschafft und auch wenn das Ergebnis noch völlig unklar ist, setzte bei mir doch augenblicklich eine gewisse Entspannung ein.

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Eigentlich sollte letzten Dienstag die Faschingsfeier im Kinderladen statt finden. Die Kinder wurden schon seit Anfang Januar auf das diesjährige Motto eingestimmt: Märchenwelt. Es wurden viele Märchenbücher gelesen, nach und nach wurden die Räume immer weiter umdekoriert und natürlich sollte das eigentliche Faschingsfest Ende Februar nicht fehlen.

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Die Antwort auf diese Frage fällt mir leicht: 30 bis 40 Minuten pro Woche. Und zwar ritualisiert an einen bestimmten Tag (Mittwoch) und eine bestimmte Zeit gebunden (früher NACH dem Abendessen, ab sofort VOR dem Abendessen).
Warum? Weil ich mir hundertprozentig sicher bin, dass der Verzicht auf Fernsehen keine negativen Auswirkungen auf mein Kind hat. Für den Gebrauch dieses Mediums kann ich das nicht aus voller Überzeugung behaupten.

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