Es scheint, der größte Teil meiner Zeit ging auch im Juni für den Arbeitsbereich Essen drauf. Rezeptrecherche, Kochen, Ackerpflege. All diese Dinge brauchen verdammt viel Zeit und ich staune, wie wenig andere Dinge ich gerade erledigt kriege. Meine neueste Entdeckung ist der Blog Healthyongreen, die Rezepte dort treffen mitten ins Schwarze bei uns und sind auch noch einfach nachzukochen.

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Pünktlich am 1. Mai bekamen wir herrlichstes Frühlings-Sonnenwetter. Da machte die Saisoneröffnung im Bauerngarten umso mehr Freude. Da T noch im Endspurt für seine Facharztprüfung steckt, habe ich dieses Jahr alleine mit G unsere Parzelle in Empfang genommen.

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In diesem Jahr habe ich viel Veränderung und Umwandlung gespürt. Es war immer wieder sehr anstrengend für mich, den Überblick zu behalten und mich nicht zu verzetteln. Mit fortschreitendem Herbst, welcher schon immer irgendwie die Zeit der Erdung und des Sortierens für mich war – komme ich in meinem momentanen Lebensrhythmus mehr und mehr an. Und das tut so gut!

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Auch wenn wir schon seit einigen Wochen unser eigenes Gemüse nach Hause tragen dürfen, freue ich mich jedesmal aufs Neue, wenn ich mit vollen Händen vom Acker nach Hause komme. Jede_*r sollte so ein kleines, grünes Selbstversorger-Domizil zur Verfügung haben, finde ich! Zeit und Kraft sind hier bestens investiert, das Ernten und Essen der eigenen Erträge erfüllt mich mit innerer Freude und Dankbarkeit.

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In der vergangenen Woche war ich ausnahmsweise nicht auf dem Acker. Erstens waren wir alle mehr oder weniger stark erkältet, und zweitens folgte ein regnerischer Tag auf den nächsten. Mit kleiner Schnoddernase anbei also keine optimalen Bedingungen für die Gärtnerei. Umso überraschter war ich jetzt, als ich nach einer guten Woche Ackerabstinenz ans Feld zurück kehrte.

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