Die Vision – Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…

Ich beginne mit einer Idee. Und dann wird daraus etwas ganz anderes.

– Pablo Picasso –

 

Wir haben einen Traum. Einen wirklich großen, nach Utopia schreienden Traum. Und ich glaube fest daran, dass in der Zeit, in der wir leben, viele Menschen um uns herum einen sehr ähnlichen Traum mit uns träumen.

Aber wo soll man anfangen? Wie beginnen? Ein Jahr durch verschiedene Gemeinschaften zu reisen hat uns zwar innerlich mehr und mehr dem angenähert, wie dieser Traum praktisch aussehen könnte. Doch den Ort, an dem wir ihn hätten verwirklichen können, fanden wir nicht.

Also alles auf Anfang. Jetzt wird es doch endlich konkret. Wenn auch nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe.

Ich möchte euch gerne mitnehmen in meinen Kopf oder, viel wichtiger noch: in mein Herz. Dort ist alles irgendwie ganz durcheinander und auch völlig klar zugleich. Und deshalb wage ich einen für mich gefühlt recht mutigen Schritt und wähle meinen Blog nun als Leinwand, um dieses Durcheinander zu sortieren und die Klarheit in Worte zu fassen und nach draußen zu tragen.

Kommt ihr mit auf diese Reise? Ich möchte hier nach und nach ein Bild zeichnen von meinem (unserem) persönlichen Utopia, dass vielleicht morgen schon kein Utopia mehr sein muss. Wenn sich die richtigen Menschen finden. Mutig sind. Den ersten Schritt eines langen Weges gemeinsam setzen.

Die Serie heißt „Die Vision“ und darf in dem Tempo wachsen, in dem es sich für mich stimmig anfühlt. Nicht gehetzt. Zeitdruck ist nicht gut bei großen Träumen. Im Gegenteil. Habt Geduld mit meiner Vision, so wie auch ich versuche, meine eigene Geduld zu bewahren.

Was beinhaltet aber nun diese Vision und zu welchen Themen möchte ich mit meinen Gedanken einen Grundstein für eine gemeinsame Diskussion und Weiterentwicklung anschubsen?

Kurz gesagt, sie beinhaltet alles, was mir für ein Leben in Gemeinschaft wichtig erscheint, vorab zu durchdenken und in Einklang mit den vielen unterschiedlichen Standpunkten zu bringen.

Was ich hier aufschreibe und zusammen trage, darf niemals als gegeben oder in Stein gemeißelt verstanden werden. Vielmehr bieten meine Gedanken euch die Möglichkeit, mich bzw. uns als Familie kennen zu lernen und die angeschnittenen Themen für euch selbst zu reflektieren. Um in den Dialog miteinander zu kommen, den Austausch.

Meine Worte sind Samenkörner.

Ich streue sie hinaus.

Was daraus erwächst?

Ich bin gespannt!

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