Herbstgebastel mit Kindern: Apfeldruck

Uuuuh, warum ist es denn bloß schon wieder so kühl geworden? Nach zwei, drei wirklich herrlichen Sommertagen wartet schon das nächste regenreiche Wettertief auf uns. Zeit, sich etwas vorherbstliche Beschäftigung zu suchen. Die Bilder im Beitrag täuschen über die Realität hinweg, dass ich selbst gefühlte 90% der Bastelei übernommen habe…

Auch bei leichtem Nieselregen ließ sich der erste Teil der Arbeit noch draußen (im überdachten Bereich) bewerkstelligen: 1-2 kleine Äpfel möglichst glatt in der Mitte zerschneiden und entweder mit Fingerfarben oder Wasserfarben anmalen.

Dies ergibt auch bei kleinen, etwas ungeübten Händen bereits ganz schöne „Ergebnisse“, also dass man den Umriss der Äpfel ganz gut erkennen und damit weiter basteln kann. Unglücklicherweise zündete mein Mann in dem Augenblick, als dieses obere Foto entstand ein Schwedenholz neben uns an. Zündeln oder Pinseln – hmmmmm, ratet mal, was G spannender fand?!

Wie Ihr seht, gibt es keinerlei Foto mit Kind und Schere gemeinsam. Das könnte daran liegen, dass der Lütte am Morgen darauf null Bock auf Schneiden im Allgemeinen und schon gar nicht zum Zwecke des Kartenbastelns im Besonderen hatte.

Er brauste mit seinem selbst kreiierten Cocktailspieß-Knetmassen-Propeller um mich herum und zeigte erst wieder Interesse, als er den neuen Klebestift aufmachen durfte.
Draußen regnete es Katzen und Hunde. Also in Strömen, meine ich.

Die Idee, Apfelstiele dran zu kleben, kam vom Sohnemann. Die Umsetzung folgte dann nach einem einzigen gezielten Scherenschnitt für einen einzigen Apfelstiel seinerseits in der von ihm höchst persönlich geleiteten Kreativabteilung (Ihr ahnt es schon: it was me!)

Nun ja, ich glaube ich sollte den Titel ändern in: Mütterliches Herbstgebastel unter der professionellen Leitung von ihren Kindern. Immerhin mal wieder ein kreativerer Blogpost als dieses ewige Wir-warten-immer-noch-Palaber. Was wir im Übrigen (für alle, die es wissen wollen) immer noch tun.

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