Hoffen und Bangen

Nach einigen letzten, furchtbar angespannten Tagen ist T gestern endlich zum IELTS angetreten. Abends um sechs war es dann geschafft und auch wenn das Ergebnis noch völlig unklar ist, setzte bei mir doch augenblicklich eine gewisse Entspannung ein.

Jetzt treten wir erstmal ganz langsam und machen uns einen faulen Sonntag, bevor es dann nächste Woche losgeht mit den Vorbereitungen für die offiziellen Formalitäten.

Die Übersetzungen kamen wie versprochen auch schon letzte Woche an, aber da wir gerade ja keine Betreuung für G mehr haben, konnte ich die noch gar nicht sichten, geschweige denn T´s Lebenslauf fertig stellen. Das geht erst in den nächsten Tagen, wenn T und ich uns wieder abwechselnd um G kümmern können.

Übrigens haben wir die Übersetzungen von einer Neuseeländerin erledigen lassen, die uns von unserem immigration adviser vermittelt wurde. Die Kosten konnten wir so etwas niedriger halten, als es bei einer Übersetzung hier in Deutschland der Fall gewesen wäre.

Also, jetzt mal ein wenig durchatmen als Familie – das hat auch G sich redlich verdient. Ich bin so stolz auf ihn, er hat das straffe Programm der letzten zwei Wochen so unglaublich toll mitgemacht (jeden Morgen und jeden Nachmittag einen Termin / eine Verabredung auswärts). Jetzt braucht´s auch mal wieder etwas mehr Ruhe und Langsamkeit hier.

Die nächsten Arbeitsschritte für den Antrag beim MCNZ sind jetzt

  • Lebenslauf (CV) vollenden
  • Anschreiben für das MCNZ aufsetzen und
  • Bewerbungsschreiben für potentielle Arbeitgeber vorbereiten
  • Zusage für Referenzen bei 3 vorigen Vorgesetzten einholen
  • Passkopien beglaubigen lassen (Das geht hier beim Amt nur mit Vorlage einer schriftlich nachgewiesenen Notwendigkeit – also in unserem Falle das Antragsformular vom MCNZ mit entsprechenden Anforderungen mitnehmen!)

Wir träumen weiter…

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