Schwebezustand- kein Ende in Sicht

Danke an alle, die mitgehofft und Daumen gedrückt haben. Leider sollte es wohl noch nicht sein. T fehlte ein halber Punkt im Writing, somit sind alle weiteren Pläne erstmal wieder auf Eis gelegt. Nunja, Katastrophen sind dazu da, Schlimmeres zu verhindern, oder?

G war letzte Woche tüchtig erkältet mit Fieber und allem Drum und Dran, Anfang dieser Woche ging es bei mir los – und ist auch noch ordentlich zu spüren. T kränkelt tapfer nur so ein bißchen vor sich hin, dafür hat er sich am Donnerstag das Fußgelenk verstaucht. Hoffentlich ist es nichts Schlimmeres. Trotz Schmerzen und dick geschwollenem Bein hat er beim Orthopäden erst für nächsten Mittwoch einen Termin bekommen und die Krankenhäuser haben ihn telefonisch alle schnell abgewimmelt. Ach, was haben wir doch für ein super funktionierendes Gesundheitssystem. *ironieoff* Bei solchen Aktionen muss ich immer an meine Geburt denken und wie wir an einem Tag drei Geburtshilfliche Abteilungen von innen gesehen haben, trotz rasanter Frühgeburt meinerseits…

Aber ich schweife ab. Das IELTS-Ergebnis habe ich am Freitag morgen dann nur sehr gedämpft wahrgenommen – vielleicht ganz gut, dass so auch meine Enttäuschung gleich mitgedämpft wurde. Ich bin einfach zu schlapp um auch noch deprimiert zu sein.

Und ich glaube auch weiterhin, dass alles schon seine Richtigkeit hat. Das Universum sorgt für uns und so. Dann ist halt die Traumstelle für T noch nicht frei oder sonst was in der Art.

Oder in den Worten des 14. Dalai Lama:

Denke daran, dass etwas, was Du nicht bekommst, manchmal eine wunderbare Fügung des Schicksals sein kann.

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