Jungpflanzenlieferung und erste Salaternte

Die Arbeit im Bauerngarten kommt gut voran und bereitet mir eine unglaubliche Freude. Ende Mai kam die erste große Jungpflanzenlieferung an. Da die kleinen grünen Schätze in den Kisten nicht lange aushalten, sollten sie binnen einer Woche ins Beet eingebracht werden.

Zwischendurch mussten wir sie auch schon mehrmals gießen und sie so vor dem Austrocknen bewahren.

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Im vorgeschalteten Workshop lernten wir viel über die verschiedenen Düngegrade im Beet und wo wir die Jungpflanzen einsetzen sollten. Als Starkzehrer gelten unter anderem Zucchini,Tomate, Paprika, Gurke und Sellerie. Schwachzehrer hingegen sind insbesondere Fenchel, Salat und Basilikum.

Ich werde in den kommenden Wochen die Pflanzen regelmäßig fotografieren und ihre Entwicklung festhalten. Es ist gar nicht so einfach, alle auf den ersten Blick auseinander zu halten. Hier kommt die schlanke Paprika:

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Etwas vernachlässigt steht die Physalis nun im Blumenbeet, da wir keinen Platz mehr übrig hatten und ihr hier wenigstens eine Chance geben wollten:

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Im Wunschbeet haben fast alle übrigen Pflänzchen ihren Bestimmungsort erreicht: Gurke und Zucchini (schlichtweg nicht auseinander zu halten!), Sellerie, Fenchel, Basilikum und Tomate. Der Mangold erholt sich langsam von den Wühlmausknabbereien.

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Es war wirklich ein toller Tag auf dem Feld. Gekrönt wurde diese Ackerwoche dann eigentlich nur noch von dem ersten selbst gepflegten und nun geernteten Salatkopf. Zwar war er noch nicht so üppig groß, aber er musste weichen und Platz machen für zwei weitere Salatjünglinge.

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Dieses Erlebnis war schon etwas ganz Besonderes. Ich bin stolz und hoch motiviert, die Lebensmittelversorgung weiter am Laufen zu halten.

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