Die erste Woche Nomadendasein liegt hinter uns. Und ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass meine Outdoortauglichkeit um mehrere hundert Prozent angestiegen ist.
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Die erste Woche Nomadendasein liegt hinter uns. Und ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass meine Outdoortauglichkeit um mehrere hundert Prozent angestiegen ist.
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Ich kann es noch nicht so ganz glauben, dass wir diesen Wahnsinnstag hinter uns haben. Bis ca. 9 Uhr lief eigentlich alles wie geplant, doch dann kam eins zum andern und die Nacht verbrachten wir nicht wie geplant im eigenen WoMo, sondern in einem günstigen Hotelzimmer.
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Nu isses auch schon rum, unser Abschiedspicknick. Noch eine mickrige Woche, dann räumen wir unsere Wohnung endlich leer, ziehen ins Wohnmobil und nutzen die Tage bis zur Wohnungsübergabe, um unseren Reise-Krams gescheit in unserem neuen “Zuhause” zu verstauen und zu organisieren.
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Wollt Ihr wissen, wie es uns gerade so geht? Geburtshilflich gesprochen würde ich sagen, wir befinden uns volle Granate in der Übergangsphase. Kurz zusammen gefasst ist das die Phase in der Geburt, in der alles nur noch Scheiße ist, unüberwindbare Verzweiflung sich breit macht und das Ziel unrealistisch weit weg erscheint. (“Ich geh nach Hause! […]
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Wieso? Weshalb? Warum? Wer nicht fragt bleibt dumm. In meinem Kopf schwirren Tausende von Fragen und leider noch so wenig antworten. Die gute Nachricht ist, dass es mir damit nicht alleine so geht. Wer sich ernsthaft auf die Suche nach alternativen Gesellschaftsformen macht, stößt sehr schnell auf einen Zeitgeist rund um Nachhaltigkeit, Konsumverweigerung, Geldfreies Leben, […]
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Hier herrschen weiterhin bewegte Zeiten vor. Die Wohnung haben wir jetzt zum 30.06. gekündigt und beginnen mit den Vorbereitungen für unsere Orientierungsreise. Inzwischen spreche ich nicht mehr so gerne davon, dass wir aus dem System aussteigen wollen. Vielmehr sind wir Teil der Bewegung, die neue Formen des menschlichen Gemeinschaftslebens schafft, um das alte (kranke) System […]
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Ohweia, dieses Leben! Wie im letzten Beitrag schon angedeutet, hat sich unsere Perspektive auf unsere Auswanderpläne kräftig verschoben. Nicht zuletzt, weil wir uns den Film tomorrow angesehen und erkannt haben, dass unsere Prioritäten dringend ein Make-Over benötigen.
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Der Aufschub, der dadurch entstanden ist, dass T beim ersten IELTS-Versuch ganz knapp daneben lag, führte zu einer weiteren intensiven Auseinandersetzung mit den zu erwartenden Lebensbedingungen in Neuseeland. Und weitergehend zu der Frage, ob wir gerade mit unserer Vorgehensweise unser Leben wirklich in eine Richtung lenken, die unseren Zielen und Wünschen entspricht.
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Danke an alle, die mitgehofft und Daumen gedrückt haben. Leider sollte es wohl noch nicht sein. T fehlte ein halber Punkt im Writing, somit sind alle weiteren Pläne erstmal wieder auf Eis gelegt. Nunja, Katastrophen sind dazu da, Schlimmeres zu verhindern, oder?
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So, die erste Woche Wartezeit nach dem IELTS ist um. Eine enorme psychische Belastung für uns alle, wenn ich ehrlich bin. Wenn deine ganze Existenz und die Verwirklichung deiner Träume von ein paar Zahlen auf einem Papier abhängen, dann zieht sich jeder Tag wie ein zu lange gekauter Kaugummi dahin.
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