Die Sonne tut sich dieses Jahr echt schwer, im Allgäu anzukommen. So viel bedeckter Himmel, so viele kühle, feuchte Vorfrühlings- und Frühlingstage. Ist das jetzt völlig normal, von Menschen beeinflusst oder ein Vorbote des Grand Solar Minimums?
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Die Sonne tut sich dieses Jahr echt schwer, im Allgäu anzukommen. So viel bedeckter Himmel, so viele kühle, feuchte Vorfrühlings- und Frühlingstage. Ist das jetzt völlig normal, von Menschen beeinflusst oder ein Vorbote des Grand Solar Minimums?
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Der Frühling lässt ja in diesem Jahr mal wieder länger auf sich warten. Selbst Anfang Mai heizen wir noch regelmäßig unseren Kaminofen am Morgen ein und auch die Pflanzen auf dem Balkon wollen noch nicht so richtig in die Gänge kommen. (Von denen in unseren neuen Frühbeeten mal abgesehen jedenfalls).
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Kindergartenfrei leben heißt natürlich nicht kinderfrei leben. Wir sind als Familie immer schon kontaktfreudig gewesen, so dass auch unsere Kleinste von Anfang an mit den verschiedensten Wegefährten umgeben war.
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Zunächst war es eher ein Bauchgefühl: nein, in diese verrückte Welt werde ich Klein-M nicht hinaus schicken. Es ist nicht mehr die gleiche Welt wie damals, als G in den Kindergarten ging. Natürlich sind es irgendwie die “selben” Menschen wie vor der C-Zeit, aber ich sehe diese heute allesamt mit anderen Augen.
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Das Mädchen läuft, der Junge liest und den Jungpflanzen geht´s solala, jedenfalls dem Kohlrabi. Lest heute einen Querschrieb durch meine letzten zwei Wochen, in denen irgendwie alles und nichts passiert ist…
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Knapp zwei Jahre ist unser Junge nun in den Waldkindergarten gegangen und wir können auf eine wundervolle Zeit zurück blicken. Die Entscheidung war genau die richtige; wir sind sehr dankbar, dass G damals den letzten Platz ergattert hat. Nun schließen wir diese Phase ab, sicherlich mit einem weinenden und einem lachenden Auge…
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Hey Ihr Lieben, rast bei Euch die Zeit auch gerade nur so dahin? Wir befinden uns im letzten Monat vor den Sommerferien, das heißt auch in den letzten Wochen Kindergarten für unseren Großen. Und dessen Neugier und Lerneifer sind noch mal auf eine neue Stufe gelangt.
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Die kleine Dame wächst und wächst. Nach einem etwas skeptisch anmutenden ersten Breikontakt hat sie sich in den letzten Wochen zu einer fröhlichen Esserin gemausert. So weit so gut. Aber was hat das jetzt mit elterlicher Führung zu tun und wer ist eigentlich Rita Messmer?
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Hallo Möhre, ich grüße Dich! Eigentlich wollte ich dich frühestens in 3 Wochen in den Dünsteinsatz befördern, aber jetzt bist du – genau wie beim ersten Mal auch schon – nach fünfkommafünf Monaten auf den Plan getreten…
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