“Ja ich sag: Eeeeeeeeey, ab in den Süden, der Sonne hinterher, ey jo, was geht, der Sonne hinterher, ey jo, was geht.”
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“Ja ich sag: Eeeeeeeeey, ab in den Süden, der Sonne hinterher, ey jo, was geht, der Sonne hinterher, ey jo, was geht.”
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Rot, Gelb, Orange, Grün. Die Farbenpracht der Kürbiszeit umgibt mich und ich staune einmal mehr über den Überfluss, den wir in unserer Lebensrealität für normal halten. Währenddessen breitet sich die lang herbei gesehnte Aufbruchstimmung in mir aus.
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Der Getriebespezialist hat unser Originalgetriebe tatsächlich in Stand setzen können, die neuen Zylinderköpfe für den Motor sind unterwegs und die Werkstatt steht bereit zum Einbau der Teile. Ein passender Zeitpunkt, auf unseren Sommer, die unfreiwillige Wartezeit in NRW und damit unsere ganz persönliche Gemeinschaftsübungsfläche, zurück zu schauen.
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Mittlerweile haben wir also bereits Anfang August und meinen ursprünglichen Überlegungen zufolge hätten wir inzwischen mindestens 2 Gemeinschaften kennenlernen können. Aber wie das Leben so spielt, kam uns dies und jenes dazwischen und nun sind wir seit Anfang der Woche sogar nochmal komplett ausgebremst worden.
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Durch ein längeres Gespräch mit einem anderen Gast des Lebensgartens, sind wir kurz vor knapp noch auf das “Los geht´s” aufmerksam geworden. Super spontan sagte unser beider Bauchgefühl “JA!” und so meldeten wir uns last minute noch zu dem Event vom 20.-24.7. in Zierenberg an.
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So, nun folgt noch kurz der zweite Teil des Berichts unserer Erfahrungen im Lebensgarten. Hier wollte ich eigentlich nur mal schildern, welche Hilfe wir anbieten konnten, und wie sich das auf unser Ankommen als Schnuppergäste ausgewirkt hat.
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Ein wenig ist es schon wieder her, dass wir unsere erste richtige Station im Lebensgarten verlassen haben, deshalb muss ich mich auch echt konzentrieren, um meine Eindrücke halbwegs sortiert wieder zu geben. Auf Reisen zu sein heißt nämlich unter anderem, ständig mit so vielen neuen Reizen und Ideen konfrontiert zu sein, dass die Erinnerung nur […]
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Nachdem T und sein Paps in der zweiten Junihälfte das Wohnmobil stromunabhängig gemacht hatten, sind wir Anfang Juli dann endlich losgestartet auf unsere große Suche. Einerseits war uns beiden klar, dass den richtigen Ort zu finden keine Kopfsache sein kann.
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Die Ungeduld der letzten Tage hat sich zum Glück wieder etwas gelegt. Ich habe mich im Loslassen und Vertrauen-ins-Universum-Haben geübt. Einigermaßen erfolgreich. Vielleicht ist aber auch nur meine Hormonlage wieder im Lot, ich weiß es nicht. Zumindest habe ich ein besseres Gefühl dafür bekommen, was ich mir für die nächste Zeit wünsche – und ohne […]
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“Rufst du jetzt an?” frage ich meinen Liebsten und lege ihm sein Handy und das Festnetztelefon hin. “Jetzt schon? Nee.” bekomme ich als Antwort und lasse es erstmal gut sein. Es ist kurz vor neun am Montag Morgen. In mir herrscht ein Gefühl vor: Ungeduld. Aber worum geht’s eigentlich, fragt ihr euch?
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