Die Sonne tut sich dieses Jahr echt schwer, im Allgäu anzukommen. So viel bedeckter Himmel, so viele kühle, feuchte Vorfrühlings- und Frühlingstage. Ist das jetzt völlig normal, von Menschen beeinflusst oder ein Vorbote des Grand Solar Minimums?
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Die Sonne tut sich dieses Jahr echt schwer, im Allgäu anzukommen. So viel bedeckter Himmel, so viele kühle, feuchte Vorfrühlings- und Frühlingstage. Ist das jetzt völlig normal, von Menschen beeinflusst oder ein Vorbote des Grand Solar Minimums?
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Der Frühling lässt ja in diesem Jahr mal wieder länger auf sich warten. Selbst Anfang Mai heizen wir noch regelmäßig unseren Kaminofen am Morgen ein und auch die Pflanzen auf dem Balkon wollen noch nicht so richtig in die Gänge kommen. (Von denen in unseren neuen Frühbeeten mal abgesehen jedenfalls).
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Kindergartenfrei leben heißt natürlich nicht kinderfrei leben. Wir sind als Familie immer schon kontaktfreudig gewesen, so dass auch unsere Kleinste von Anfang an mit den verschiedensten Wegefährten umgeben war.
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Zunächst war es eher ein Bauchgefühl: nein, in diese verrückte Welt werde ich Klein-M nicht hinaus schicken. Es ist nicht mehr die gleiche Welt wie damals, als G in den Kindergarten ging. Natürlich sind es irgendwie die “selben” Menschen wie vor der C-Zeit, aber ich sehe diese heute allesamt mit anderen Augen.
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Die letzte volle Märzwoche schenkte uns recht milde Tage und viel Sonnenschein. Neben zwei Besuchen mit Beetpflege und kleineren Aussaaten bei meinem “Experiment” hieß das auch endlich Loslegen auf dem “Klassiker”. Die Arbeit an der frischen Luft tut uns allen extrem gut.
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“Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr, wenn die Saat aufgeht!” Unglaublich, aber wahr: Ich habe mein erstes Gemüsebeet angelegt. Jippii. Zum Glück hatte ich meine Gartenhelferlein dabei.
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Das Mädchen läuft, der Junge liest und den Jungpflanzen geht´s solala, jedenfalls dem Kohlrabi. Lest heute einen Querschrieb durch meine letzten zwei Wochen, in denen irgendwie alles und nichts passiert ist…
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Auch in diesem Jahr hat unser kleiner Augustlöwe wieder strahlendes Sommerwetter an seinem Geburtstag bekommen. Klarer Fall, dass der Detektivgeburtstag dann auch hauptsächlich draußen statt gefunden hat. Coronawahn sei wohl Dank, waren fast alle eingeladenen Gäste diesmal nicht verreist, sondern bleiben den Großteil ihrer Sommerferien daheim.
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Knapp zwei Jahre ist unser Junge nun in den Waldkindergarten gegangen und wir können auf eine wundervolle Zeit zurück blicken. Die Entscheidung war genau die richtige; wir sind sehr dankbar, dass G damals den letzten Platz ergattert hat. Nun schließen wir diese Phase ab, sicherlich mit einem weinenden und einem lachenden Auge…
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