Mein Selbstexperiment der letzten zwei Monate hat mich mal wieder einmal mehr über den Zusammenhang zwischen Entbehrung und Wertschätzung nachdenken lassen. Die erste Haarwäsche nach fast acht Wochen war einfach ein unbeschreibliches Hochgefühl.
![]()
Mein Selbstexperiment der letzten zwei Monate hat mich mal wieder einmal mehr über den Zusammenhang zwischen Entbehrung und Wertschätzung nachdenken lassen. Die erste Haarwäsche nach fast acht Wochen war einfach ein unbeschreibliches Hochgefühl.
![]()
Ist es typisch deutsch, dass ich das gute, saftige Vollkornbrot vermisse? Vermutlich schon. Da hilft in einem kleinen spanischen 600-Seelen-dorf nur eins: selber backen.
![]()
Ich mag nicht mehr. Nach siebeneinhalb Wochen No-Poo, vier Roggenmehlkuren, einigen Essigspülungen und einer unendlich großen Anzahl von Bürstenstrichen durch das fettige Haar gebe ich auf.
![]()
Ich liege gerade noch im Bett, über mir schwebt das Moskitonetz, dass mein Liebster kurz nach Einzug in diesem Zimmer angebracht hat. Neben mir spüre ich mein ruhig atmendes Kind. Vor mir liegt ein neuer Tag im Leben einer schwer zu beschreibenden Gemeinschaft.
![]()
Gestern und heute hatten wir zwei eher bedeckte bzw. verregnete Tage hier in Spanien. Zeit, drinnen ein bißchen zu werkeln und so manches Kunstprojekt zum Leben zu erwecken. Eine kleine Bildernachlese der Gemeinschaftskunst und unser Eichel-Memory als Inspiration zum Nachmachen!
![]()
Kennt Ihr dieses Bild einer typischen Studenten-WG-Küche? Ich meine vor allem den unübersehbaren Stapel an ungewaschenem Geschirr, am besten eine ganze Handvoll Töpfe und Pfannen, in denen eine unappetitliche, braune Suppe vor sich hin steht und stinkt. Prokrastination vom Feinsten. Nach dem Motto: „Ich wasch es später ab, das muss erst noch ´ne Weile einweichen.“
![]()
Die Reise nach Spanien war ja wirklich spannend in vielerlei Hinsicht. Zuerst war ich einfach nur happy, dass wir überhaupt endlich wieder auf dem Weg sind. Dann kamen die Sorgen um unser Wohnmobil erneut auf und brachten mich etwas aus der Bahn. Und die Umstellung für unseren Buben fiel mir auch nicht ganz so leicht zu […]
![]()
Mittlerweile lebe ich seit knapp 4 Wochen, ohne Shampoo oder Seife an meine Haare zu lassen. Besserung ist zwar nicht direkt in Sicht, aber eine gewisse Gewöhnung setzt langsam ein. Also eine Gewöhnung meinerseits an den Ist-Zustand, meine ich.
![]()
Am Wochenende hatte ich wirklich meinen ersten richtigen Tiefpunkt. Da haben wir zwei Monate auf die Reparatur unseres Mobilheimes gewartet, über die Hälfte des Anschaffungspreises in Ersatzteile und Mechanikerkosten investiert und dann funktioniert das Getriebe doch nicht, wie es soll!
![]()
“Ja ich sag: Eeeeeeeeey, ab in den Süden, der Sonne hinterher, ey jo, was geht, der Sonne hinterher, ey jo, was geht.”
![]()