Langsam kann ich wirklich glauben, dass hier ein Toilettenhäuschen entsteht. T hatte zwar etwas mit der “spanischen” Variante von Materialplanung zu kämpfen, aber am Ende sah der Kasten doch ziemlich passabel aus.
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Langsam kann ich wirklich glauben, dass hier ein Toilettenhäuschen entsteht. T hatte zwar etwas mit der “spanischen” Variante von Materialplanung zu kämpfen, aber am Ende sah der Kasten doch ziemlich passabel aus.
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Wie ich hier und hier schon beschrieben habe, bin ich ja ein absoluter Befürworter für klare Strukturen als Sicherheit bietende Wegweiser für (kleine) Kinder. Heute will ich etwas genauer beleuchten, wie sinnvoll es im Alltag sein kann, dem Kind in bestimmten Situationen Orientierungshilfe durch eine altersgerechte Vorbereitung zu geben. Immer wieder begegnen mir mit meinem […]
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Kühl, kühler, am kühlsten. Nachdem wir dachten, dass der Sommer hier ewig andauern würde, kommt der Herbst nun doch mit enormer Kraft um die Ecke. Zwar scheint die Sonne tagsüber oft noch kräftig, aber insgesamt ist es wirklich abgekühlt und häufig sehr windig hier.
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In einer Gemeinschaft zu leben, sich ständig mit anderen Menschen verbinden und austauschen zu können, das ist für mich wohltuend und etwas anstrengend zugleich. Aber wie ist das für meinen Vierjährigen und welchen Herausforderungen muss ich mich als Mutter in dieser Art des Zusammenlebens stellen?
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Wie bereits erwähnt, fühle ich mich in der Gemeinschaft, in der wir uns zur Zeit aufhalten, sehr gut aufgehoben. Doch im Gartenbereich zu sein, ist und bleibt für mich weiterhin eine gewisse Kraftanstrengung. T baut ja gerade fleißig eine Toilette, aber erstens ist die noch lange nicht fertig und zweitens machte mir der Zustand des […]
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Als wir uns als Gasthelfer in der Casa anmeldeten, dachten wir noch ganz naiv, dass uns schon gesagt und gezeigt werden würde, wo wir mit Hand anlegen und uns nützlich machen können. Tatsächlich lief es dann aber doch ganz anders ab.
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Kaum zu glauben, dass schon November ist. In Deutschland würden wir uns sicher wetterbedingt ganz natürlich den klassischen Vorweihnachtsaktivitäten widmen. Hier in Spanien sitze ich noch im kurzen Hemd in der Sonne und knacke Mandeln.
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Ruhig ist es irgendwie im Haus geworden. Jetzt, wo gestern zwei der Gruppenmitglieder, die ich zum Herzstück der Truppe gezählt habe, abgereist sind. Am letzten Tag hat die liebenswerte Mexikanerin nochmal ganz viel Zeit mit G verbracht und eine Menge Upcycling betrieben.
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Gestern war ein aufregender Tag: Als Gegenleistung für ein Bild (welches noch nicht gemalt ist!) wurden letzte Woche schon zwei Obstbäume in den Gemeinschaftsgarten gepflanzt und nun außerdem ein Essen für unsere Gruppe ausgerichtet. Danach brachten sich vier Künstler mit einer ganz besonderen Performance ein.
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Mittlerweile neigt sich unsere dritte Woche in der Casa dem Ende. Und auch wenn jeder Tag sich auf seine ganz eigene Art entfaltet, gibt es doch einige Orientierungspunkte, die mir und vor allem G Sicherheit spenden.
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