Ein etwas holpriger Start war es schon, muss ich zugeben. Motor und Getriebe sind nach ewigen Reparaturarbeiten und diversen unerwarteten Problemen endlich wieder heil. Leider gab es bei der Übernahme ein paar weitere unerwünschte Überraschungen.
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Ein etwas holpriger Start war es schon, muss ich zugeben. Motor und Getriebe sind nach ewigen Reparaturarbeiten und diversen unerwarteten Problemen endlich wieder heil. Leider gab es bei der Übernahme ein paar weitere unerwünschte Überraschungen.
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Rot, Gelb, Orange, Grün. Die Farbenpracht der Kürbiszeit umgibt mich und ich staune einmal mehr über den Überfluss, den wir in unserer Lebensrealität für normal halten. Währenddessen breitet sich die lang herbei gesehnte Aufbruchstimmung in mir aus.
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Der Getriebespezialist hat unser Originalgetriebe tatsächlich in Stand setzen können, die neuen Zylinderköpfe für den Motor sind unterwegs und die Werkstatt steht bereit zum Einbau der Teile. Ein passender Zeitpunkt, auf unseren Sommer, die unfreiwillige Wartezeit in NRW und damit unsere ganz persönliche Gemeinschaftsübungsfläche, zurück zu schauen.
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Mittlerweile haben wir also bereits Anfang August und meinen ursprünglichen Überlegungen zufolge hätten wir inzwischen mindestens 2 Gemeinschaften kennenlernen können. Aber wie das Leben so spielt, kam uns dies und jenes dazwischen und nun sind wir seit Anfang der Woche sogar nochmal komplett ausgebremst worden.
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Nachdem T und sein Paps in der zweiten Junihälfte das Wohnmobil stromunabhängig gemacht hatten, sind wir Anfang Juli dann endlich losgestartet auf unsere große Suche. Einerseits war uns beiden klar, dass den richtigen Ort zu finden keine Kopfsache sein kann.
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Die Ungeduld der letzten Tage hat sich zum Glück wieder etwas gelegt. Ich habe mich im Loslassen und Vertrauen-ins-Universum-Haben geübt. Einigermaßen erfolgreich. Vielleicht ist aber auch nur meine Hormonlage wieder im Lot, ich weiß es nicht. Zumindest habe ich ein besseres Gefühl dafür bekommen, was ich mir für die nächste Zeit wünsche – und ohne […]
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Gerade mal eine gute Woche hat es gedauert, bis wir mit unserem WoMo das erste Mal stecken geblieben sind. Der Campingplatz war uns eigentlich schon vertraut, doch als wir abends nach einer Familienfeier bei guten Freunden aus Potsdam zurückkehrten, fuhr T über die einzig sandige Stelle auf der ganzen Wiese.
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Die erste Woche Nomadendasein liegt hinter uns. Und ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass meine Outdoortauglichkeit um mehrere hundert Prozent angestiegen ist.
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Ich kann es noch nicht so ganz glauben, dass wir diesen Wahnsinnstag hinter uns haben. Bis ca. 9 Uhr lief eigentlich alles wie geplant, doch dann kam eins zum andern und die Nacht verbrachten wir nicht wie geplant im eigenen WoMo, sondern in einem günstigen Hotelzimmer.
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Nu isses auch schon rum, unser Abschiedspicknick. Noch eine mickrige Woche, dann räumen wir unsere Wohnung endlich leer, ziehen ins Wohnmobil und nutzen die Tage bis zur Wohnungsübergabe, um unseren Reise-Krams gescheit in unserem neuen “Zuhause” zu verstauen und zu organisieren.
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