Ich beginne mit einer Idee. Und dann wird daraus etwas ganz anderes. – Pablo Picasso –
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Ich glaube, diesen Mai werde ich so schnell nicht vergessen. Wir haben innerhalb der letzten vier Wochen mehr Gemeinschaftserfahrungen gesammelt als in den gesamten 11 Reisemonaten zuvor. Doch wo stehen wir jetzt mit unserer Suche und wie wird es weiter gehen?
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So langsam fängt es an, dass ich das Ende dieser Reisezeit wirklich herbei sehne. Ich gebe zu, die üble Krankheitsphase, die uns aktuell nochmal alle vorhandenen Kräfte raubt, hat dieses Gefühl ins Unermessliche verstärkt. Aber es ist auch so einfach die Luft raus aus der Mission Wohnmobil.
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Unsere Reise geht weiter, sie hört nicht auf, verändert sich von Etappe zu Etappe. Nach mehreren gescheiterten Versuchen, Anschluss an eine größere Gemeinschaft zu kriegen, nach monatelangem Festsitzen und Warten auf Autoteile aus Deutschland und nach einigen Wochen des Stellplatztingelns sind wir jetzt dabei, mit unserer Kraft und Energie ein kleines Ein-Familien-Projekt zu unterstützen.
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Wir sind inzwischen wieder einigermaßen hergestellt, so dass wir uns langsam Gedanken darüber machen, wie es jetzt kurzfristig mit uns weiter gehen soll. Mittelfristig wollen wir nämlich mit unserer Gemeinschaftssuche kombiniert mit Stellensuche für T in Deutschland weiter machen. Langfristig wollen wir uns nach wie vor in einem passenden Projekt niederlassen und echte Wurzeln als […]
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Im Garten sind uns in der letzten Woche so einige Tierchen über den Weg gelaufen und geschlängelt. Eine Blindschleiche und mehrere Geckos waren wohl die aufregendsten Eingeborenen. Und so wie die Fauna mir so manche bekannte und unbekannte Arten präsentierte, begegneten mir ebensolche (neue und vertrautere) Vertreter meiner eigenen Spezies am vergangenen Wochenende.
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Unser Aufenthalt an unserer derzeitigen Wegetappe geht langsam zu Ende. Etwas über zwei Monate haben wir hier verbracht, haben viel erlebt, so manches dazu gelernt und gehen sehr bereichert von hier fort. Doch auch wenn der Ort faszinierend und die Atmosphäre sehr offen war, bleibt es eine Station auf unserer Reise und wird nicht unser Zuhause werden.
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Der Ort, an dem wir inzwischen bereits mehr als fünf Wochen leben, zeichnet sich für mich vor allem durch eines aus: Unbeständigkeit und stetigen Wandel. Die Anzahl und Zusammensetzung der Gäste veränderte sich in dieser Zeit immer wieder und damit auch die Gruppendynamik und alles, was damit zusammen hängt.
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In einer Gemeinschaft zu leben, sich ständig mit anderen Menschen verbinden und austauschen zu können, das ist für mich wohltuend und etwas anstrengend zugleich. Aber wie ist das für meinen Vierjährigen und welchen Herausforderungen muss ich mich als Mutter in dieser Art des Zusammenlebens stellen?
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Wie bereits erwähnt, fühle ich mich in der Gemeinschaft, in der wir uns zur Zeit aufhalten, sehr gut aufgehoben. Doch im Gartenbereich zu sein, ist und bleibt für mich weiterhin eine gewisse Kraftanstrengung. T baut ja gerade fleißig eine Toilette, aber erstens ist die noch lange nicht fertig und zweitens machte mir der Zustand des […]
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