Ich hatte hier schon lange eine Kiste mit alten Bauchtanzkostümen rumstehen. Auf dem Flohmarkt bin ich sie nicht losgeworden, aber für das Nachbarskind gab es einen wunderbaren Feenumhang ab!
![]()
Ich hatte hier schon lange eine Kiste mit alten Bauchtanzkostümen rumstehen. Auf dem Flohmarkt bin ich sie nicht losgeworden, aber für das Nachbarskind gab es einen wunderbaren Feenumhang ab!
![]()
So, der erste Monat ohne Job ist für T rum, in dieser Zeit hat er aber schon eine Menge für den IELTS lernen können und Ende Februar steht der Test dann auch tatsächlich an. Nach einem weiteren Telefonat mit unserem immigration adviser nimmt die Planung auch richtig Form an und es wird Zeit, die Zahlen […]
![]()
Einen großen Anteil meiner Arbeitszeit als “Hausfrau und Mutter” verbringe ich in der Küche. Oder bei der Beschaffung von Lebensmitteln. Es fällt mir an manchen Stellen sehr leicht, nachhaltigere Gewohnheiten zu etablieren. Aber insbesondere die Nahrungsbeschaffung und Müllreduktion bereitet mir immer noch großes Kopfzerbrechen.
![]()
Zur Zeit ist es recht ruhig geworden hier bei bluebottles – ruhiger als mir lieb ist. Das liegt nicht daran, dass ich zu wenig Ideen oder Themen hätte, über die ich gerne berichten und mit Euch teilen würde. Im Gegenteil! Manchmal schwirrt mir der Kopf von all den Gedanken, die ich gerne packen und festhalten […]
![]()
Jetzt ist es schon mehr als ein Jahr her, dass wir unser erstes Fruchtleder hergestellt haben. Inzwischen sind die kleinen, feinen Fruchtbonbons, wie sie hier genannt werden, für uns nicht mehr wegzudenken. Nach einigen Experimenten haben wir definitiv unsere Favoriten gefunden: Banane, Erdbeer und Kirsch.
![]()
Langsam wird es irgendwie ernst. Nachdem ich einen großen Teil unserer Erstausstattung bereits über Ebay vertickt hatte, ging ich nun mit dem Projekt Flohmarkt den nächsten Schritt in Sachen Hausstands-Auflösung an.
![]()
Hinter mir liegt ein Monat Konsumverzicht, aber in Wirklichkeit ging es bei mir im April um so viel mehr als ums reine Nicht-Konsumieren. In Wahrheit bin ich meinen eigenen Prioritäten ein wenig mehr auf die Spur gekommen und habe mir Zeit für Aktivitäten genommen, die ich in dieser Form wirklich öfter tun sollte.
![]()
Die zweite Woche meines Experimentes verlief ähnlich wie die erste Woche: für ein stures Zählen der Gegenstände konnte ich mich nicht mehr motivieren. Wenn ich an einem Regal oder mit einer Kiste loslegte, sortierte ich aus, so viel ich konnte und machte erst Schluss, wenn ich selbst zufrieden mit dem Ergebnis war.
![]()
Die erste Minimalismus-Woche ist schon fast um – Zeit für ein Zwischenfazit, wie ich finde. Erkenntnis Nummer eins: Das Nicht-Konsumieren funktionierte nach meinem anfänglichen Fehltritt bis jetzt hervorragend. Auch wenn ich mich hin und wieder dabei ertappe, etwas bestellen oder kaufen zu wollen, ist das Sein-Lassen deutlich einfacher als erwartet.
![]()
Heute ist der erste Tag des mir selbst auferlegten Experimentes “Minimalismus durch Verschenken” kombiniert mit absolutem Konsumverzicht. Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass ich bereits um 9 Uhr heute Morgen bezüglich des zweiten Teils komplett versagt habe. Ich hatte dummerweise noch Konsum-Altlasten zu bewältigen und kam deshalb leider mit zwei neuen Büchern zurück […]
![]()