Ich mag nicht mehr. Nach siebeneinhalb Wochen No-Poo, vier Roggenmehlkuren, einigen Essigspülungen und einer unendlich großen Anzahl von Bürstenstrichen durch das fettige Haar gebe ich auf.
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Ich mag nicht mehr. Nach siebeneinhalb Wochen No-Poo, vier Roggenmehlkuren, einigen Essigspülungen und einer unendlich großen Anzahl von Bürstenstrichen durch das fettige Haar gebe ich auf.
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Gestern und heute hatten wir zwei eher bedeckte bzw. verregnete Tage hier in Spanien. Zeit, drinnen ein bißchen zu werkeln und so manches Kunstprojekt zum Leben zu erwecken. Eine kleine Bildernachlese der Gemeinschaftskunst und unser Eichel-Memory als Inspiration zum Nachmachen!
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Mittlerweile lebe ich seit knapp 4 Wochen, ohne Shampoo oder Seife an meine Haare zu lassen. Besserung ist zwar nicht direkt in Sicht, aber eine gewisse Gewöhnung setzt langsam ein. Also eine Gewöhnung meinerseits an den Ist-Zustand, meine ich.
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Die zweite Woche meiner Umstellungsphase von Shampoo auf No-poo ist um und meine Haare sind phasenweise richtig gräßlich fettig. An den restlichen Tagen sind sie nur schlimm fettig…
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Uaaaah, ich hab´s gewusst! Keine drei Tage und auf meinem Kopf ist das fettige Elend ausgebrochen. Hilft das wenigstens, das benötigte Fett an anderen Körperstellen abzubauen???
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Vor unserem Aufbruch hatte ich es ja schon geschafft, im Badezimmer so einiges in Sachen Nachhaltigkeit zu verändern. Unterwegs hatten wir aber vorläufig wieder auf konventionelle Körperreinigungsmittel zurück gegriffen, also ein (möglichst Mikroplastik-freies) Duschgel für alles (Haut, Hände, Haare).
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Uuuuh, warum ist es denn bloß schon wieder so kühl geworden? Nach zwei, drei wirklich herrlichen Sommertagen wartet schon das nächste regenreiche Wettertief auf uns. Zeit, sich etwas vorherbstliche Beschäftigung zu suchen. Die Bilder im Beitrag täuschen über die Realität hinweg, dass ich selbst gefühlte 90% der Bastelei übernommen habe…
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Um uns herum steigt das äußere Chaos: Umzugskisten in verschiedensten Füllungszuständen, Flohmarktkram in großen und kleinen Haufen, ein Sack Kleiderspenden, Kinderspielzeug, heimatlose Kleinteile nach Verkauf von Schränken und Kommoden – Aber der Jahreslauf macht davor nicht Halt! Nein, Ostern lauerte auf uns in einer dunklen Ecke dieses Jahr und kroch mir langsam und ungemütlich den […]
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Ohweia, dieses Leben! Wie im letzten Beitrag schon angedeutet, hat sich unsere Perspektive auf unsere Auswanderpläne kräftig verschoben. Nicht zuletzt, weil wir uns den Film tomorrow angesehen und erkannt haben, dass unsere Prioritäten dringend ein Make-Over benötigen.
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Der Aufschub, der dadurch entstanden ist, dass T beim ersten IELTS-Versuch ganz knapp daneben lag, führte zu einer weiteren intensiven Auseinandersetzung mit den zu erwartenden Lebensbedingungen in Neuseeland. Und weitergehend zu der Frage, ob wir gerade mit unserer Vorgehensweise unser Leben wirklich in eine Richtung lenken, die unseren Zielen und Wünschen entspricht.
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