Das Schöne am Gemeinschaftsleben ist ja, dass immer irgendwas los ist. Es wird nicht langweilig. Und so hatten wir heute spontan die Gelegenheit, die nahe gelegene SoLaWi-Gruppe (Solidarische Landwirtschaft) zu unterstützen.
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Das Schöne am Gemeinschaftsleben ist ja, dass immer irgendwas los ist. Es wird nicht langweilig. Und so hatten wir heute spontan die Gelegenheit, die nahe gelegene SoLaWi-Gruppe (Solidarische Landwirtschaft) zu unterstützen.
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Ein wichtiger Schritt auf unserem Weg zu mehr Unabhängigkeit vom System und einem nachhaltigeren Leben ist die Herstellung von diversen Alltagsgütern. So hatten wir vor Beginn unserer großen Reise bereits einige Dinge im Heimlabor produziert. Und das, was wir an Wissen und Erfahrungen beim Seifekochen gesammelt haben, konnten wir nun erfreulicherweise an unsere letzte Gastgeberin […]
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Spanien ist schon toll. Es gibt einiges, was ich an diesem Land vermissen werde. Die herrliche Wärme, welche die Sonne das ganze Jahr über abstrahlt. Die vielen essbaren Pflanzen und Bäume überall, die kaum Winterpause machen. Da fühlt sich auch der Frühling eigentlich gleich wie Hochsommer an. Was passt da wohl besser als ein selbst […]
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Nach den zwei unglaublich lang andauernden Krankheitswochen ging es irgendwann sowohl mit unserem Energielevel als auch mit dem Wetter vor unserer WoMo-Tür endlich wieder bergauf. Und da wir einen festen Termin für unsere Ankunft in Deutschland auf dem Schirm haben, machten wir uns mit Rückkehr der körperlichen Belastbarkeit so zügig wie möglich daran, unser begonnenes […]
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Mein Fazit: Nein, kann man leider nicht. Aber erst nochmal von vorne. Ich liebe Stricken. Es ist pure Freude und eine wahre Leidenschaft für mich. Lange, lange habe ich aber nichts mehr gestrickt. Warum? Weil ich 1. nur noch dann etwas stricken will, wenn ich es wirklich gebrauchen kann. Und 2. die Sache mit der […]
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Unsere Reise geht weiter, sie hört nicht auf, verändert sich von Etappe zu Etappe. Nach mehreren gescheiterten Versuchen, Anschluss an eine größere Gemeinschaft zu kriegen, nach monatelangem Festsitzen und Warten auf Autoteile aus Deutschland und nach einigen Wochen des Stellplatztingelns sind wir jetzt dabei, mit unserer Kraft und Energie ein kleines Ein-Familien-Projekt zu unterstützen.
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Noch mal Ostergeschreibsel??? Reicht es nicht bald mal mit diesem unseligen Fest? Im Grunde ja. Also jein. Denn entgegen all meiner Bemühungen um einen tierleidfreieren Lebenswandel gab es diesmal doch tatsächlich echte Hühnereier auf unseren Tellern. Und das kam so:
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Am vergangenen Sonntag hat unsere Gastgeberfamilie uns mal wieder zu einem kleinen Ausflug mitgenommen. Das tut sie in der Tat desöfteren, was uns sehr erfreut und uns Zeit zum Plaudern und tieferen Kennenlernen beschert. Diesmal besuchten wir einen Bekannten aus der Region, der ein eigenes Hofprojekt zum Thema Permakultur betreibt.
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Die Sache mit dem Osternest war ja nicht gerade so ein grandioser Auftakt für unser Einstimmen auf das diesjährige Ostern. Zum Glück bekam ich von euch ganz prima Zuspruch! So habe ich die Flinte dann auch nicht ins Korn geworfen, sondern sowohl dieses erste Projekt abgeschlossen als auch ein paar weitere kleine DIYs umgesetzt.
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Eine Frage, die meinen Mann und mich nun schon eine Weile umtreibt, ist die nach einer effektiven und zugleich sozial vertretbaren Altersabsicherung. Als Hebamme im System hätte ich mich -finanziell betrachtet – sowieso nicht auf das klassische Vorsorgekonzept der staatlichen Rente verlassen können. Aber unabhängig von meinem bisherigen Werdegang hinterfragen wir stark, inwieweit wir uns […]
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