Langsam kann ich wirklich glauben, dass hier ein Toilettenhäuschen entsteht. T hatte zwar etwas mit der “spanischen” Variante von Materialplanung zu kämpfen, aber am Ende sah der Kasten doch ziemlich passabel aus.
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Langsam kann ich wirklich glauben, dass hier ein Toilettenhäuschen entsteht. T hatte zwar etwas mit der “spanischen” Variante von Materialplanung zu kämpfen, aber am Ende sah der Kasten doch ziemlich passabel aus.
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Als wir uns als Gasthelfer in der Casa anmeldeten, dachten wir noch ganz naiv, dass uns schon gesagt und gezeigt werden würde, wo wir mit Hand anlegen und uns nützlich machen können. Tatsächlich lief es dann aber doch ganz anders ab.
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Kaum zu glauben, dass schon November ist. In Deutschland würden wir uns sicher wetterbedingt ganz natürlich den klassischen Vorweihnachtsaktivitäten widmen. Hier in Spanien sitze ich noch im kurzen Hemd in der Sonne und knacke Mandeln.
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Ruhig ist es irgendwie im Haus geworden. Jetzt, wo gestern zwei der Gruppenmitglieder, die ich zum Herzstück der Truppe gezählt habe, abgereist sind. Am letzten Tag hat die liebenswerte Mexikanerin nochmal ganz viel Zeit mit G verbracht und eine Menge Upcycling betrieben.
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Ich mag nicht mehr. Nach siebeneinhalb Wochen No-Poo, vier Roggenmehlkuren, einigen Essigspülungen und einer unendlich großen Anzahl von Bürstenstrichen durch das fettige Haar gebe ich auf.
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Mittlerweile lebe ich seit knapp 4 Wochen, ohne Shampoo oder Seife an meine Haare zu lassen. Besserung ist zwar nicht direkt in Sicht, aber eine gewisse Gewöhnung setzt langsam ein. Also eine Gewöhnung meinerseits an den Ist-Zustand, meine ich.
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Die zweite Woche meiner Umstellungsphase von Shampoo auf No-poo ist um und meine Haare sind phasenweise richtig gräßlich fettig. An den restlichen Tagen sind sie nur schlimm fettig…
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Uaaaah, ich hab´s gewusst! Keine drei Tage und auf meinem Kopf ist das fettige Elend ausgebrochen. Hilft das wenigstens, das benötigte Fett an anderen Körperstellen abzubauen???
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Vor unserem Aufbruch hatte ich es ja schon geschafft, im Badezimmer so einiges in Sachen Nachhaltigkeit zu verändern. Unterwegs hatten wir aber vorläufig wieder auf konventionelle Körperreinigungsmittel zurück gegriffen, also ein (möglichst Mikroplastik-freies) Duschgel für alles (Haut, Hände, Haare).
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Uuuuh, warum ist es denn bloß schon wieder so kühl geworden? Nach zwei, drei wirklich herrlichen Sommertagen wartet schon das nächste regenreiche Wettertief auf uns. Zeit, sich etwas vorherbstliche Beschäftigung zu suchen. Die Bilder im Beitrag täuschen über die Realität hinweg, dass ich selbst gefühlte 90% der Bastelei übernommen habe…
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