Mamaaa, kuck maaaal! Eine Situation. Zwei mögliche Arten, damit umzugehen. Viele Worte ohne Wirkung (verbale Inkonsequenz) oder für das Kind spürbares Handeln (nonverbale Konsequenz), das Klarheit schafft und Sicherheit gibt.
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Mamaaa, kuck maaaal! Eine Situation. Zwei mögliche Arten, damit umzugehen. Viele Worte ohne Wirkung (verbale Inkonsequenz) oder für das Kind spürbares Handeln (nonverbale Konsequenz), das Klarheit schafft und Sicherheit gibt.
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Hinter mir liegt ein Monat Konsumverzicht, aber in Wirklichkeit ging es bei mir im April um so viel mehr als ums reine Nicht-Konsumieren. In Wahrheit bin ich meinen eigenen Prioritäten ein wenig mehr auf die Spur gekommen und habe mir Zeit für Aktivitäten genommen, die ich in dieser Form wirklich öfter tun sollte.
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Jetzt ist der April schon bald vorbei und ich schaue zurück auf knappe vier Monate voll Entwicklung und Wachstum auf vielen verschiedenen Ebenen. Ein besonderes Augenmerk möchte ich in diesem Jahr den Bedürfnissen meiner Familie und insbesondere unseren Familienabläufen schenken und hier hat sich mittlerweile schon so einiges verändert und gefestigt.
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Die zweite Woche meines Experimentes verlief ähnlich wie die erste Woche: für ein stures Zählen der Gegenstände konnte ich mich nicht mehr motivieren. Wenn ich an einem Regal oder mit einer Kiste loslegte, sortierte ich aus, so viel ich konnte und machte erst Schluss, wenn ich selbst zufrieden mit dem Ergebnis war.
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Parallel zu meinen ersten konkreten Schritten in ein minimalistischeres Leben fand ich vor wenigen Wochen nach langem Ringen mit mir selbst die innere Stärke, mich endlich zur veganen Ernährung zu bekennen. Es fiel und fällt mir immer noch nicht ganz so leicht, auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten, aber ich arbeite quasi täglich an der Erweiterung […]
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Ein wenig entrückt fühle ich mich zwar noch von den vielen Eindrücken des vergangenen Wochenendes, aber ein kleines Resumee sollte ich auch in diesem Zustand schreiben können. Ich schaue nun zurück auf zwei Tage voll lebendigen Austausches und (für mich sehr) beeindruckender Erkenntnisse: Wie spürbar die An- oder Abwesenheit von Bindung zwischen den Menschen ist, […]
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Einer meiner allerersten Einträge hier im bluebottles Tagebuch handelte von unserem Versuch, eine Zimmerbohne zu hegen und zu pflegen. Leider war mein Junge damals noch etwas unbeholfen und die arme Pflanze erlitt ein jähes Ende. Hoffentlich haben unsere Tomatenpflanzen dieses Jahr mehr Glück!
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Die erste Minimalismus-Woche ist schon fast um – Zeit für ein Zwischenfazit, wie ich finde. Erkenntnis Nummer eins: Das Nicht-Konsumieren funktionierte nach meinem anfänglichen Fehltritt bis jetzt hervorragend. Auch wenn ich mich hin und wieder dabei ertappe, etwas bestellen oder kaufen zu wollen, ist das Sein-Lassen deutlich einfacher als erwartet.
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Ich will kein Nazi mehr sein. Mit diesem Satz könnte man das Aufgewühltsein, den Schmerz, die Scham in meinem Inneren gerade am besten zusammen fassen. Ich hatte eigentlich vor, mir keine Videos über die Folgen des Tierkonsums anzusehen. Aber irgendwie bin ich dann doch über earthlings gestolpert.
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Heute ist der erste Tag des mir selbst auferlegten Experimentes “Minimalismus durch Verschenken” kombiniert mit absolutem Konsumverzicht. Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass ich bereits um 9 Uhr heute Morgen bezüglich des zweiten Teils komplett versagt habe. Ich hatte dummerweise noch Konsum-Altlasten zu bewältigen und kam deshalb leider mit zwei neuen Büchern zurück […]
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