Nu isses auch schon rum, unser Abschiedspicknick. Noch eine mickrige Woche, dann räumen wir unsere Wohnung endlich leer, ziehen ins Wohnmobil und nutzen die Tage bis zur Wohnungsübergabe, um unseren Reise-Krams gescheit in unserem neuen „Zuhause“ zu verstauen und zu organisieren.

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Hier herrschen weiterhin bewegte Zeiten vor. Die Wohnung haben wir jetzt zum 30.06. gekündigt und beginnen mit den Vorbereitungen für unsere Orientierungsreise. Inzwischen spreche ich nicht mehr so gerne davon, dass wir aus dem System aussteigen wollen. Vielmehr sind wir Teil der Bewegung, die neue Formen des menschlichen Gemeinschaftslebens schafft, um das alte (kranke) System überflüssig zu machen.

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Nach einigen letzten, furchtbar angespannten Tagen ist T gestern endlich zum IELTS angetreten. Abends um sechs war es dann geschafft und auch wenn das Ergebnis noch völlig unklar ist, setzte bei mir doch augenblicklich eine gewisse Entspannung ein.

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Ein kleiner Statusbericht: Nach mehreren Tagen lustigen Virentauschens kommen wir langsam gesundheitlich wieder etwas auf die Beine. Dafür ist die Personalsituation im Kinderladen weiterhin sehr angespannt. Und das ausgerechnet so kurz vor T´s IELTS. Aber irgendwas is´ ja immer, ne?

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So, der erste Monat ohne Job ist für T rum, in dieser Zeit hat er aber schon eine Menge für den IELTS lernen können und Ende Februar steht der Test dann auch tatsächlich an.
Nach einem weiteren Telefonat mit unserem immigration adviser nimmt die Planung auch richtig Form an und es wird Zeit, die Zahlen und Fakten unseres Vorhabens noch mal genau zu begutachten.

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